Beiträge gesucht: Neurodivergenz, Beziehungen & Romantik

Bist du neurodivergent (zum Beispiel bipolar, autistisch, schizophren, hast Tics, eine Persönlichkeitsstörung, Angststörung oder Anderes) und deine Neurodivergenz hat einen Einfluss auf dein Erleben von romantischen Beziehungen?

Dann wünschen wir uns einen Beitrag von dir!

(Wir akzeptieren und unterstützen Selbstdiagnosen. Es ist auch okay, wenn du nicht weißt, wie deine Neurodivergenz heißt, sondern nur weißt, dass dein Kopf nicht so funktioniert wie der von den meisten Menschen.)

Wir hätten gerne einen Text darüber, wie deine Neurodivergenz deine romantische Orientierung, deine Einstellung zu romantischen Beziehungen, deine Beziehungsfähigkeit, dein (Nicht-)Erleben von romantischen Beziehungen und so weiter beeinflusst.

Ganz besonders würden wir uns natürlich über Beiträge von People of Colour und behinderten Menschen freuen. Wenn es für dich schwierig ist, den Text zu schreiben, unterstützen wir dich gern. Du kannst uns statt einem Text auch eine Audio-Datei oder ein Video zukommen lassen.

Wenn du einen Text schreiben möchtest, kannst du uns zum Beispiel über unsere E-Mail-Adresse neuroqueer.blog@gmail.com kontaktieren. Wir sind auch auf Twitter mit dem Account @neuroqueer_blog. Bitte schreibt keine Texte als Kommentar auf diesen Post.

Wir bitten dich, die Textlänge auf ca. 600 Wörter zu begrenzen.

Wenn du einen Text einreichst, sag uns bitte, welchen Namen wir in der Veröffentlichung für dich benutzen sollen.

Bitte schick uns deinen Text bis zum 1. Mai 2016. Du darfst auch gerne danach noch jederzeit einen Text einreichen, der wird dann einfach hinzugefügt.

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Beiträge gesucht: Neurodivergenz und Sexualität

Bist du neurodivergent (zum Beispiel Autist*in, ADHSler*in, Borderliner*in, depressiv, schizophren, hast eine PTBS, Zwangsstörung oder Anderes) und deine Neurodivergenz beeinflusst deine Sexualität?

Dann wünschen wir uns einen Beitrag von dir!

(Wir akzeptieren und unterstützen Selbstdiagnosen. Es ist auch okay, wenn du nicht weißt, wie deine Neurodivergenz heißt, sondern nur weißt, dass dein Kopf nicht so funktioniert wie der von den meisten Menschen.)

Wir hätten gerne einen Text darüber, wie deine Neurodivergenz deine sexuelle Orientierung, dein (Nicht-)Begehren, deine Vorlieben, deine Erfahrung von oder dein (Nicht-)Ausleben von Sexualität beeinflusst.

Ganz besonders würden wir uns natürlich über Beiträge von Schwarzen Leuten, People of Colour und behinderten Menschen freuen. Wenn es für dich schwierig ist, den Text zu schreiben, unterstützen wir dich gern.

Wenn du einen Text schreiben möchtest, kannst du uns zum Beispiel über unsere E-Mail-Adresse neuroqueer.blog@gmail.com kontaktieren. Wir sind auch auf Twitter mit dem Account @neuroqueer_blog. Bitte schreibt keine Texte als Kommentar auf diesen Post.

Wir bitten dich, die Textlänge auf ca. 600 Wörter zu begrenzen. Da es um Sexualität geht, darfst du gerne auch explizite Wörter benutzen und genau sagen, wovon du redest. Natürlich ist es auch okay, über ggf. vorhandene Traumatisierungen zu sprechen. Um Triggerwarnungen bzw. Content Notes werden wir uns kümmern.

Falls du einen Text einreichst, sag uns bitte, welchen Namen wir in der Veröffentlichung für dich benutzen sollen.

Bitte schick uns deinen Text bis zum 1. März 2016.

(Hinweis: Zum Thema Romantik und Beziehungen werden wir voraussichtlich zu einem späteren Zeitpunkt einen Aufruf starten.)

Texte gesucht: Neurodivergenz und Geschlecht

Wir suchen Texte, wie bei Euch Eure Neurodivergenz (alle Arten, auch mehrfach) und Euer Geschlecht (sei es cis Mann, cis Frau, trans, nichtbinär, agender, fluid, etc.) „zusammenspielen“. Im ersten Teil suche ich vor allem, inwieweit sich Eure Neurodivergenz auswirkt darauf, welches Geschlecht (falls überhaupt eines) Ihr seid, wie Ihr Euer Geschlecht denkt und fühlt und erlebt (falls überhaupt), und wie Ihr es ausdrücken oder nicht ausdrücken könnt (Äußerlichkeiten, evtl. auch medizinische Transition) und wie dieser Ausdruck sich auf Euer Leben (ggf. sozial, auch Gefühle, Denken etc.) wieder auswirkt.

Im zweiten Teil würde ich gerne den Fokus darauf richten, wie Euer (Nicht-)Geschlecht sich auf Eure Neurodivergenzen auswirkt. Wie Ihr im Zusammenhang mit Eurem Geschlecht die Neurodivergenzen erlebt. Wie dadurch (und evtl. auch durch andere Identitäten!) Diagnose(n) und Unterstützung zugänglich war oder nicht, usw.

Hier ist der Aufruf für Texte zum ersten Teil: Wir bitten um Texte, bis zu ca. 500 Wörter lang. (Nicht-)Geschlecht als Neurodivergente.

Einsendungen von Menschen mit anderweitig marginalisierten Identitäten (rassifiziert, nicht Mittelklasse, zusätzlichen körperlichen Behinderungen, Intersex, etc.) sind besonders willkommen. Genauso auch Einsendungen von Leuten mit mehrfachen Neurodivergenzen und/oder solchen, die besonders marginalisiert sind (z.B. Schizospektrum, Persönlichkeitsstörungen).

Für Rückfragen, und um Beiträge einzusenden, nutzt unseren Kontakt. Ihr könnt auch mich selbst kontaktieren.

Bitte sendet Beiträge bis Ende Januar ein. Wenn Euch das zu bald sein sollte oder alleine zu schreiben nicht gut geht, könnt Ihr aber gerne Euch melden. Wir finden bestimmt eine Lösung.

EDIT: Aus Gründen™ können Beiträge mindestens noch bis Ende der ersten Februar-Woche, also 7. Februar, eingereicht werden. Wenn Ihr also etwas schreiben wollt und es zum Ende Januar nicht schafft, aber bis 7. Februar, braucht Ihr nicht gesondert Kontakt aufnehmen.